Die Urlaubstage an den Küsten Floridas gehen zu Ende, noch zwei Tage sind es bis zum Rückflug. Kersten Kischnick und Miami Liberty City Nutten Lebensgefährte Dieter Riechmann haben im Restaurant »Jardin Bresilien« in Miami zu Abend gegessen und danach jeder sechs Cocktails getrunken. Ein Kellner wird sich später an die fröhliche, gelöste Stimmung der beiden Deutschen erinnern. Sie wirkten »angetrunken« auf ihn. Es ist der Abend des Oktoberein Sonntag, als Riechmann und Kischnick gegen 22 Uhr in ihren Leihwagen steigen. Eine halbe Stunde später ist die Jährige tot. Als ihr zwölf Jahre älterer Partner den weinroten Ford Thunderbird um Blut rinnt aus einem Einschussloch hinter ihrem rechten Ohr. Innerhalb von zwei Minuten ist ein Notarzt vor Ort, seine Wiederbelebungsversuche scheitern. Im November verurteilt ein Gericht in Miami Riechmann wegen Mordes an Kersten Kischnick zum Tod auf dem elektrischen Stuhl. Neun Geschworene plädieren dafür, dass der Deutsche sterben soll. Drei wollen ihn leben lassen. Für die Exekution eines Mörders aber reicht in Florida schon die einfache Mehrheit. Mehr als 18 Jahre nach dem Todesschuss von Miami kommt jetzt auf spektakuläre Weise Bewegung in den Fall. Für diesen Donnerstag hat der Supreme Court in Tallahassee, der Oberste Gerichtshof Floridas, um 9 Uhr völlig überraschend eine öffentliche Anhörung angesetzt. Zudem will seine Verteidigung beweisen, dass die Strafverfolger in dem Verfahren von Zeugen zu Falschaussagen verleitet haben. Nach der Anhörung wird der Supreme Court entscheiden, ob Riechmann eine neue Chance bekommt und ein Wiederaufnahmeverfahren angeordnet wird. Riechmann lebt noch, weil er alle Rechtsmittel eingelegt hat. Wegen Verfahrensfehlern hat ein Revisionsgericht die Vollstreckung des Todesurteils aufgehoben. Entweder wird die Todesstrafe bestätigt oder in eine lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt. Das Urteil steht noch aus, weil Riechmann seit Jahren parallel dazu um ein Wiederaufnahmeverfahren kämpft. Es sei »bemerkenswert, dass es überhaupt zu dieser Anhörung kommt«, kommentiert Eva Alexandra Gräfin Kendeffy, die deutsche Generalkonsulin in Miami, den Termin im zurückhaltenden Sprachkodex der Diplomaten. Sie hat Miami Liberty City Nutten, der jetzt 61 Jahre alt ist, in der »death row«, dem Todestrakt des Gefängnisses von Raiford nahe Jacksonville im Norden Floridas, besucht. Sie war beeindruckt davon, »wie fit er sich trotz all der Jahre körperlich und geistig gehalten hat«. Die Bundesregierung unternehme »alles«, sagt die Diplomatin, »um Herrn Riechmann vor der Todesstrafe zu schützen«. Das Konsulat hat ihm Top-Anwälte vermittelt, rund Euro wurden aus dem Etat des Auswärtigen Amtes bisher für seine Verteidigung aufgebracht, 70 Euro allein im vergangenen Jahr. Die erneute Anhörung vor dem Supreme Court sei tatsächlich »sehr, sehr ungewöhnlich für einen Fall, in dem die Todesstrafe verhängt wurde«, sagt Riechmanns Anwältin Terri Backhus, 51, »da scheint jemand die Akten neu gelesen zu haben«. Fakten, Lügen und Wichtigtuerei lassen sich in dem Fall allerdings kaum auseinanderhalten. Riechmanns Erzählungen über den Tathergang klingen von Anfang an merkwürdig. Er habe sich auf dem Rückweg. Kischnick habe einen Schwarzen nach dem Weg gefragt und mit ein bisschen Kleingeld belohnen wollen. Der Mann habe sofort durch das offene Seitenfenster auf seine Freundin geschossen. Voller Panik will Riechmann davongebraust und durch die Gegend gerast sein, bis er eine Polizeistreife entdeckte - eine halbe Stunde lang. Die Ermittler sind misstrauisch. Komische Geschichte. Eine halbe Stunde lang keine Polizei auf dem Weg? Im Zentrum einer Millionen-Metropole? Sucht man, wenn die Freundin auf dem Beifahrersitz stirbt, nicht erst einmal ein Krankenhaus? Und: Warum hat Riechmann den Beifahrersitz nach dem Schuss in die Liegesitzposition gebracht? Tatsächlich, wie er sagt, damit sie es, lebensgefährlich verletzt, bequemer hat?
Und sie ist fassungslos darüber, dass noch immer zwei Drittel der Amerikaner die Todesstrafe befürworten, »obwohl wir uns zivilisatorisch damit auf die Stufe eines Dritte-Welt-Landes stellen«. Danach wundert einen so ziemlich gar nichts mehr. Die abenteuerlichste Geschichte aber hat der Drogendealer Hilton Williams, genannt »Pookie«, zu bieten. Du kannst Dich gratis anmelden und über den Link WikiSexLive. Die Kriminalbeamten in Miami hatten eine Theorie entwickelt: Irgendwo an einem einsamen Ort in Miami könnte der Deutsche auf seine Freundin geschossen haben und dann mit der sterbenden Frau ins Zentrum gefahren sein, um den Mord zu vertuschen - und später die Lebensversicherungen zu kassieren.
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